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03. Oktober - Weise Sprüche

Hm..

Heute habe ich einen weisen Spruch gehört:

Jeder wird als Original geboren, doch viele sterben als Kopie. Bleibt also so wie ihr seid



So sein wie man ist, ist der schwierige Weg, aber am Ende lohnt es sich mehr..
Gute Freunde muss man haben~
3.10.06 19:46


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15. Oktober - Schicksal

Gestern habe ich einen Menschen getroffen, bei dem ich mir gewünscht hätte, dass ich mit ihm augewachsen wäre.
Auf einer Wellenlänge zu sein ist so schön.
Ich denke, es war sogar die erste Person, bei der ich das behaupten kann. Nicht mal bei meiner Familie war das jemals der Fall. Da war so eine Vertrautheit~

Sie hat Recht. Ich werde mein Schicksal selbst in die Hand nehmen und mich nicht mehr nur davon tragen lassen.
15.10.06 20:02


16. Oktober - Lockvogelangebote

Hab ich irgendwann mal erwähnt, dass ich vielleicht 35.000€
gewinne? Nicht? Achso, nicht so schlimm, hat sich eh erledigt.
Das ganze Programm á la Karte mit Anschrift ausfüllen und ins zu gewinnende Auto schmeissen, war nämlich nur ein abgekartertes Spiel um Abonnenten zu fischen.
Früher oder später ruft mich eine Frau mit Werbespotstimme an und gratuliert mir dazu, dass ich in die engere Auswahl gekommen bin.
Jetzt bräuchte sie schon mal die Anschrift, die Kontodaten und die meine Wahl zwischen den 35.000€ oder dem Auto.
Alles brav beantwortet.
Danach kommt die ganz fiese Frage nach einer Zeitschrift, die ich gerne lese.
Ja, Sie bekommen die Zeitschrift einen Monat lang gratis und können dann jeder Zeit kündigen
Zack Boom hat man ein Jahresabo und zahlt zwei mal 41,60€
Naja, gut das es sowas wie Kulanz gibt.
Zum Glück muss ich´s net zahlen ^^;

Also Leute, vorsichtig sein, bei so Telefongeschichten.
Noch schlimmer sind ja Vertreter...


Hab jetzt folgende Mail an das zuständige Unternehmen geschickt:


Betreff: Reklamation zum Abonnement

Sehr geehrte PVZ,

mein Name ist [Namen einfügen], ich bin 20 Jahre alt und habe im Moment folgendes Problem:
Im Zusammenhang mit einem Gewinnspiel wurde mir ein Abonnement für eine Zeitschrift meiner Wahl(DER SPIEGEL) angeboten, welches ich annahm.
Aus dem Grund, weil die Kollegin mir versicherte, dass ich den ersten Monat testen und dieses Abo jederzeit gekündigt werden könnte.
Nun sah ich allerdings, dass 41,60€ von meinem Konto per Lastschrift eingezogen wurden, obwohl ich erst zwei Ausgaben des SPIEGELs erhalten hatte.
Daraufhin habe ich einpaar Telefonate getätigt.
Die erste Mitarbeiterin meinte, dass es sich um ein "Jahresabo" handelt, das ich "nicht" kündigen kann, wann ich wolle. Der zweite Mitarbeiter meinte daraufhin, dass ich mich bei Ihnen melden solle, da es sich ja um eine Fehlaussage handelt, weil keine Mindestlaufzeit erwähnt wurde und wir das so klären könnten.

Kurz gesagt, würde ich das ABO gerne stornieren, da mir Fehlinformation gegeben wurden, als ich einwilligte.


mfg, [Namen einfügen]


Kundennummer: [Nummer einfügen]



Na? Hört sich das nicht professionell an..? Na?
16.10.06 16:43


Nicoangelos Werke

Soeben erreicht mich ein Werk des geschätzten Nicoangelos.

Der Kontrast zwischen Rot und Blau


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16.10.06 17:34


25. Oktober - Geistesabwesend

Schule ist langweilig. Nein, um genau zu sein ist die Berufschule langweilig. Was tun?
Genau, man spielt ich unterbelichtetes Spiel und das geht so:

Spieler 1 schreibt zwei Sätze auf ein Blatt Papier, knickt den ersten Satz weg und reicht das Blatt dann Spieler 2 weiter.
Dieser sieht jetzt nur den zweiten Satz und muss die Geschichte weiterspinnen. Weitere zwei Sätze schreiben und dabei wie Spieler 1 vorgehen.

In der Praxis sieht das dann folgendermaßen aus:

Spieler 1
Spieler 2
Spieler 3



Als er in die U-Bahn einstieg, kam ihm der Gestank schon hoch.


Es stank in diesem Zug so, dass die alten Säcke bewusstlos auf dem Boden lagen.


Dann saugten seine Haartentakel sämtliches Leben aus den Körpern.


Er war jetzt so mächtig, dass er beschloss erstmal urlaub zu machen, ohne Bescheid zu sagen.


Also packte er sich eine blaue Mülltüte , packte da einpaar Unterhosen ein und nahm den nächsten Zug nach Polen.


Wo auch schon seine Freundin eine halbe Stunde auf ihn wartete.


Neben ihr hockte eine alte Dame mit Hund, ein Schäferhund.


Und da passierte das unfassbare, denn der Hund lief los und die Oma rutschte hinterher.


Denn sie kam aus China und da fressen sie Hunde.


Das Ganze müsste also süß/sauer abgerundet und mit Pfeffer garniert werden.

Und aus diesem Grund packte er noch ein Paar Körpereigene Haare mit rein.


Doch nachdem ersten bissen wurde ihm auf einmal ganz komisch.

Er viel tot um und starb.


Auch die Ärzte konnten ihm nicht mehr helfen.


So gaben sie ihn auf und gründeten die gleichnamige Band.
Moral von der der Geschicht: So entstanden die Ärzte nicht



Linien symbolisieren Knicke im Papier.

Falls euch also man verdammt langweilig sein sollte, könnt ihr das gerne mal ausprobieren.
25.10.06 17:12


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